Brustbeinschäden bei Legehennen
Sehen Sie hier Ausschnitte aus dem Online-Seminar
Ein Tierschutzproblem was Aufmerksamkeit erfordert!
Brustbeinschäden gehören zu den bedeutendsten Tierwohlproblemen in der modernen Legehennenhaltung. Frakturen und Deformationen des Brustbeins treten selbst in gut geführten Betrieben häufig auf und stellen Tierärzt*innen, Berater*innen und Geflügelhalter*innen vor große Herausforderungen.
Doch welche Faktoren begünstigen die Entstehung von Brustbeinschäden? Welche Rolle spielen Genetik, Legeleistung, Haltungssystem und Alter der Tiere? Und wie können Risiken frühzeitig erkannt und wirksam reduziert werden?
In diesem Online-Seminar erhalten Sie einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft. Auf Basis aktueller Forschungsergebnisse werden die Entstehung, Diagnostik und Bedeutung von Brustbeinschäden verständlich erläutert und praxisrelevante Lösungsansätze vorgestellt.
Der Kurs ist geeignet für:
* praktizierende TÄ in der Betreuung von Geflügelbeständen
* TÄ in Veterinärämtern und Veterinärbehörden
* verantwortliche Personen in Legehennenbetrieben
* Berater*innen
Die Referentin
Jun.-Prof. Dr. Beryl Eusemann-Keller ist Juniorprofessorin für Tierschutz und Ethologie an der Universität in Leipzig. Sie war Leiterin der Arbeitsgruppe „Research and Training Coordination“ bei der internationalen Forschungsgruppe zu Brustbeinschäden bei Legehennen (EU COST Action KeelBoneDamage) und ist aktives Mitglied im Arbeitskreis Berliner Tierschutzbeauftragte und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT).
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